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Erster Bericht aus ihrem neuen Zuhause

Hallo Frau Wache,
hallo Frau Sieben,

endlich komme ich dazu, Ihnen ein paar Fotos von Maja zu schicken und ein paar Zeilen zu schreiben. Maja macht sich nach wie vor richtig gut…man hat fast das Gefühl, sie bemüht sich sehr, einem alles recht zu machen. Dabei testet sie aber doch immer aus, wo ihre Grenzen liegen und was denn noch toleriert wird. Bei zuckersüßem Blick hat sie’s doch faustdick hinter den Ohren.

Im Haus verhält sie sich insgesamt sehr ruhig (natürlich nur, wenn sie vorher draußen aktiv war) und räumt sich immer selbst in eines der zahlreichen Körbchen auf – am liebsten mit Kauknochen. Kaputt gemacht hat sie noch gar nichts, da bin ich wirklich erstaunt, dafür ist der Kauknochenverbrauch sehr hoch, was uns aber außerordentlich lieb ist. Nachts schlafen klappt völlig problemlos, mittlerweile auch ohne Piensen. Piensen tut sie aber immer noch gern, wenn man mal hinter sich die Tür schließt, die ersten Kilometer im Auto oder wenn sie in Garten fertig getobt hat und rein will. Nach 5 Minuten ist dann aber in der Regel Ruhe. Alleingelassen habe ich sie bisher nur im Auto in ihrer Box. Da ist sie ganz ruhig und döst vor sich hin.

Insgesamt orientiert Maja sich sehr an Danny. Ich glaube, wenn er nicht da wäre, gäbe es mehr Schwierigkeiten. Sie schaut immer ganz genau wie er sich verhält und macht dann mit…und meistens ist das dann auch ganz gut.

Spielen tut er kaum mit ihr, da sind wir dann gefordert. Was uns alle aber am meisten erstaunt, ist, dass die beiden sich verhalten als würden sie schon ewig kennen – sie sind fast wie ein Pott und ein Deckel. Mit den Katzen klappt es nach wie vor ganz gut. Nur wenn sie im Garten wegrennen, jagt Maja hinterher.

Im Garten rennt sie oft wie eine Irre. Ein ziemlich blödes Gefühl, wenn man gerade von einem einstündigen Spaziergang zurückkommt. Großes Ziel ist daher bald ohne Leine zu laufen, damit sie von unserem tollen Wald und dem Feld auch wirklich was hat. Einen Hund nur im Garten auszulasten, ist auch irgendwie ziemlich seltsam. Aber mit dem „etwas erziehungsresistent“ hatten Sie recht, Frau Wache.
Von 10mal rufen, kommt sie im Haus 8mal zuverlässig, im Garten liegt die Quote eher bei 2mal L. Auch „Sitz“ geht bisher nicht an sie ran. Wobei „Platz“ im Körbchen schon wunderbar funktioniert. Und „Geh mal Pipi machen“ wird auch in Rekordzeit erledigt und dann ganz schnell wieder reingerannt.

Abschließend kann ich sagen, dass wir positiv überrascht sind, dass nach nur einer Woche viele Abläufe schon ganz reibungslos funktionieren. Uns kommt diese eine Woche schon viel länger vor.

Ich freue mich von Ihnen zu hören!

Liebe Grüße,
R.K.

PS: Ach ja, joggen mit meinem Mann war Maja auch schon. Sie war wohl etwas erstaunt, fand’s aber toll.