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Megan damals im Tierheim

Lange Zeit saß Megan in einer Pension, weil sich einfach nicht die richtigen Menschen für sie finden ließen. Und wir waren so sicher, das ist eine tolle Hündin, die einfach nur verstanden werden muß. Und plötzlich war es da ... das Weihnachtswunder für uns ... den eine Familie wollte ihr echt eine Chance geben. Schon von Anfang sagte der Bauch *das ist es* und wir hoffen, daß es Megan nun geschafft hat ... glücklich sieht sie zumindest aus. Doch sehen Sie selbst.

28. September 2009

Mal wieder ein kleiner Bericht über Megan:

Ab und an muss ich meinen Kopf durchsetzen und meine neuen Halter auch mal anknurren, aber die machen sich mittlerweile nichts mehr daraus, so das ich mich auch schnell wieder beruhige.

Herrchen meint ich sei bestimmt von meinen Vorbesitzern verprügelt worden, leider kann ich dazu nichts sagen, ich weis nur, dass Kinder oder auch Erwachsene mit Gegenständen in der Hand auf mich sehr bedrohlich wirken und ich dann auch schon mal zur Attacke übergehe. Aber wie gesagt ich drohe ja nur. Herrchen hat gesagt, das er mich für alles in der Welt nicht mehr hergeben würde, ist das nicht schön!

Seit gut 3 Wochen renne ich mir die Seele aus dem Hals, denn ich darf ganz ohne Leine neben meinen "Beiden" herlaufen (das macht richtig Laune, ich habe dann noch nicht mal Zeit, mich um andere Hunde zu kümmern). Mein Freund Jannis aus Griechenland ist ja auch immer mit von der Partie und die anderen Hunde kennen mich ja auch.

Ansonsten ist hier alles tipp top: Ich gehe viel spazieren; Ich kann auch schon in großen Menschenmassen (Stadt/Geschäfte/Flohmarkt) bei Fuß laufen, ohne mich zu erschrecken; Ich bin schon Bus gefahren, obwohl ich davor Angst hatte und ab und an muss man ja auch mal schlafen (am besten auf der Couch neben Herrchen).

So, das war es, bis demnächst

Megan und ihre Halter

PS.: Als Anhang noch ein paar Bilder vom mir und Jannis

20. November 2011

Neuste Grüße von Megan:

Hallo Frau Sieben, Hallo liebes Team von Jannadods,

lange ist es her, dass wir uns mit einen Bericht über Megan gemeldet haben (Sep. 2009). Aber lieber spät, wie nie. Megan (der damalige Notfall) geht es blendend (so denken wir und alle anderen). Was doch aus einen ungeschliffenen Diamanten alles werden kann. Wenn man mal fast 3 Jahre zurück blickt, so sehe ich eine Podencomix-Dame, die nicht so recht wusste, dass Menschen nicht nur treten und schlagen, sondern auch, dass es welche gibt, die einen Hund verstehen wollen und auf ihn eingehen. Megan hätten wir am besten als erste Halter bekommen oder besser noch als Welpe. Dieser Hund hat einen so tollen Charakter und ist so offen für alles neue, da staunen selbst Hundehalter, die ihren Hund von klein auf haben. Sobald es heißt "pippi machen", gibt es kein halten mehr. Dann muss Megan am besten mit den Kopf durch die Tür raus und nochmals raus. Es könnte ja sein, das irgendwo ein Kaninchen sitzt, dass man hetzen kann. Ich betone hetzen, denn sobald das Opfer im Gebüsch verschwunden ist, ist die Treibjagd beendet. Natürlich lässt Megan sich auch abrufen, was bei einen Hund mit Podencoblut nicht selbstverständlich ist. Ausflüge mit dem Fahrrad sind der absolute Renner. Sobald Lady Megan das Fahrrad sieht, ist nur noch rennen angesagt und wir müssen mit ca. 30 Km/h hinter unseren Hund her donnern. Was die Dame absolut nicht mag ist Wasser, warum auch immer. Bis zum Bauch, danach ist ende.

---> Fortsetzung

Ab und an hat sie aber immer noch ihre 5 Minuten, was für andere Halter wohl ein Grund wäre diese Bestie abzugeben. Sie steht dann mit hochgezogenen Leftzen knurrend vor Herrchen oder Frauchen. Es kommt aber auch schon mal vor, das sie zupackt, wo wir aber anschließend ihr mal kurz die Meinung sagen müssen. Sie weiß immer genau was sie getan hat, aber irgendwas in ihrer Vergangenheit steckt so tief in ihr, dass sie immer wieder mal einen Ausraster bekommt. Es wird aber mit der Zeit immer besser und die Abstände der Attacken werden größer. Aber wie gesagt, für uns ist das händelbar und somit kein allzu großes Thema. Megan geht immer noch zur Hundeschule, damit die kleine Bestie Kopfarbeit leisten kann und muss. Denn sie ist unheimlich lernbegierig. Vor allem Nasenarbeit macht sie gerne. Nebenbei macht die Hundeschule ja allen Spaß. Diesen Hund hätte man als Welpe bekommen müssen und man hätte einen Begleithund der Superlative.

So, das war mal wieder ein kleiner Bericht über einen Hund aus der Tierhilfe Jannadogs.

Bis bald und schöne Grüße

M. und C. J. mit Megan

Anbei sende ich ein paar Bilder von unserer Schönheit.

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