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Wichtig ist es, im Vorfeld zu überlegen, welcher Hund überhaupt zu einem paßt. Dazu ist es auch ganz wichtig, genau zu überlegen, was für ein Mensch/Familie man ist. Überlegen Sie genau, ob Sie eher eine aktive Familie sind oder vielleicht eher eine ruhigere. Dann überlegen Sie ebenfalls, was für einen Hund Sie sich wünschen. Was für Eigenschaften sollte dieser haben? Ihnen nützt ein genügsamer Hund nichts, wenn Sie ständig auf Achse sein wollen und ihn dann damit überfordern. Anders herum wäre es vermutlich genauso schlimm. Zudem ... die hübsche Optik einer bestimmten Rasse reicht nicht, wenn man dieser Rasse und deren Eigenschaften nicht gerecht werden kann.

Ein Jagdhund braucht Nasenarbeit, ein schlauer Hund braucht Kopfarbeit ... bitte bedenken Sie auch dies alles VORHER. Daher möchten wir Ihnen hier - dies wird nach und nach ergänzt - einige Antworten und Charaktereigenschaften hier in Kurzform aufzeigen, um Ihnen so zu zeigen, was Sie erwarten könnte:

Australien Shepherd

Juani

spanischer Shepard-Mix

Der ursprüngliche Viehtreibhund ist für jeden Freizeitspaß zu haben. Er ist hervorragend für Hundesport und seine Kopfarbeit sollte täglich gefördert werden. Denn in diesem Hund vereinen sich Abenteuerlust, aber auch Loyalität. Gleichzeitig ist er verschmust und liebevoll mit seiner Familie und eher zurückhaltend bei Fremden. Dieser Hund ist ein toller Gefährte für aktive Menschen mit viel Unternehmenslust mit Hund.

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Basset Hound

Elisa

Der Basset gehört zu den Jagdhunden, benutzt dafür seine Nase. Er ist daher gern in einem *Rudel* zuhause. Er ist ein gutmütiger Hund, der mit Mensch und Tier gleichermaßen klarkommt. Basset-Besitzer sagen, der Hund habe eine Menge Humor. Auf jeden Fall ist er ein toller Kumpel für groß und klein und hat ein sehr großes Herz. Der Basset liebt lange, gemütliche Spaziergänge mit reichlich Gelegenheit zum Rumschnüffeln. Als Sport-Begleithund ist er aufgrund seiner körperlichen Beschaffenheit nicht geeignet. Wer totale Unterwerfung und bedingungslosen Gehorsam erwartet, sollte die Finger von einem Basset lassen. Er ist zu schlau und zu stur, um sich zu einer Marionette machen zu lassen. Drill können Sie vergessen, höfliche Bitten und kalorienreiche Argumente werden hingegen gern akzeptiert. Das Fell ist pflegeleicht, besondere Aufmerksamkeit erfordern die extrem langen Ohren und die empfindlichen Augen. Er neigt dazu, schnell dick zu werden und kann aufgrund seines Körperbaus auch Rückenprobleme bekommen. Treppensteigen sollte er deshalb nicht müssen. Auch Augenprobleme kommen häufig vor, ebenso Ohrenentzündungen.
Quelle: www.partner-hund.de

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Belgischer Schäferhund

Er ist ein eleganter Gebrauchshund mit einem starken Wach- und Schutztrieb. Er ist intelligent, temperamentvoll und bewegungsfreudig. Wer nicht bereit ist, ihn zumindest einige Male pro Woche stundenlang kräftig zu bewegen, sollte ihn sich gar nicht erst anschaffen.

Der Belgische Schäferhund wird in 4 Varianten gezüchtet:

- Groenendael, langhaarig, schwarz
- Laekenois, rauhaarig
- Malinois, kurzhaarig
- Tervueren, langhaarig, rotbraun, falb, schwarz gewolkt

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Bodeguero

Der Ratonero Andaluz ist ein agiler und liebenswerter hochbeiniger Terrier. Er ist sehr sanft und verspielt, aber auch zurückhaltend und geradezu harmoniesüchtig. Obwohl er, außer seinen eigenen Zweibeiner, anderen Menschen sehr aufgeschlossen ist, ist er ist sehr treu und anhänglich. .... Quelle: www.bodeguero.de

Weitere ausführliche Informationen, Vermittlungen und ein Forum finden Sie auf: www.bodeguero.de

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Boxer

Hugo

Boxer sind vom ursprünglichen Züchtungsgrund her ein Kampfhund, der viel Schnelligkeit und Kraft besitzt. Allerdings fehlt ihm die starke Aggressivität. Boxer-Rüden werden um die ca. 60 cm und Hündinnen ca. 57 cm hoch. Der Boxer ist ein Familienhund. Fremden gegenüber ist er eher mißtraurisch, daher wird er oft als Wachhund eingesetzt. Boxer sind dennoch intelligent, freundlich und sehr lernfähig.Boxer sind schon mal ungestüm. Sie sind bekannten Personen sehr anhänglich. Boxer suchen oft Körperkontakt und boxt (stößt) andere an, um sie zum Spiel zu motivieren. Grundsätzlich sind Boxer eher ruhige Hunde, die ruhig bleiben können, wenn um ihn herum hektisch wird. Er ist treu und ohne Falschheit. Boxer lieben die Bewegung, das laufen im Freien oder das Spiel mit dem Besitzer. Boxer sind extrem verspielte Hunde.

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Chihuahua

photocase.de - Foto von İstalker88

Chihuahua sind verschmuste Winzlinge, die nicht sehr viel Auslauf brauchen. Der Chihuahua mag die Kälte gar nicht und auch feuchte Luft ist für ihn eher unangenehm. Er ist daher der ideale Hund für ruhigere, nicht mehr so agile Menschen. Chihuahuas sind schon mal gerne *größenwahnsinnig*, leicht eigensinnig und brauchen eine konsequente Erziehung, hängen sich dann aber auch sehr an seine *Herrchen*.

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Cocker

Ein Cocker aus Spanien

Obwohl der Englische Cocker Spaniel zu den eher kleineren Hunderassen zählt, steckt doch ein Energiebündel in ihm. Aufgrund seiner Geschichte als Jagdhund gehört er zu den Hunden, die viel Auslauf und sinnvolle Beschäftigung benötigen. Zwei Stunden am Tag sollte man für den Cocker schon zum Spazierengehen Zeit haben. Freilauf ist hierbei natürlich wichtig für die artgerechte Haltung, aber aufgrund seines Jagdtriebs muss man ihm zunächst eine konsequente Erziehung zukommen lassen, bevor er in den Genuß eines Spaziergangs ohne Leine kommen darf. Die meisten Cocker lieben Wasser und schwimmen für ihr Leben gern. Der Cocker gilt als aufgeweckter Hund, der sehr lernbereit ist. Eine gewisse Sturheit wird ihm hierbei allerdings auch oft nachgesagt, so dass man schon ein gesundes Durchsetzungsvermögen besitzen sollte. Von Natur aus soll der Cocker menschenfreundlich und verträglich mit seinen Artgenossen sein. Obwohl der Cocker als idealer Familienhund gilt, schließt er sich meist nur einem Menschen an. Die anderen Bewohner des Haushalts akzeptiert er als dazugehörige Rudelmitglieder, doch seinen Menschen möchte er gerne immer und überall begleiten. Alleine sollte man den Cocker daher nicht zu oft und zu lange lassen.

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Dackel

Dackel sind klug und freundliche selbstbewußte Hunde, die sehr lebhaft - aber auch sehr mutig sind. Dackel neigen zur Eigesinnigkeit und brachten schon so manchen Dackelanfänger an seine Grenzen. Auch sind Dackel bellfreudig. Er stellt daher die Erziehungsgeduld auf die harte Probe. Er liebt ausgiebige Spaziergänge, auch das Jagen ist eines seiner Hobbys. Dackel sind die idealen Hunde für naturverbundene Menschen mit Geduld, die die Herausforderung mögen.

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Deutscher Schäferhund

Nala

Den Schäferhunden wird Treue, Zuverlässigkeit und Anpassungsfähigkeit nachgesagt. Schäferhunde arbeiten als Schutzhunde, Suchhunde, Rettungshunde und Blindenhunde. Die Schäferhunde zählen zu den Hütehunden und möchten seinem Herrchen mit vollem Arbeitseinsatz helfen. Wegen ihrer Kraft und ihrem Kampftrieb sollten sich nur Menschen, die sich ernsthaft mit ihrem Hund mehrere Stunden täglich befassen wollen, einen Schäferhund anschaffen. Sie sollten Spaß an der Erziehung und Ausbildung von Hunden haben, denn gerade Schäferhunde brauchen eine intensive Beziehung zu ihrem Herrn und Aufgaben, die sie angemessen fordern. Sie eignen sich hervorragend als Wachhund. Sie brauchen viel Auslauf und tägliche Übungen machen ihn erst glücklich.

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Dogge

photocase.de - Foto von İemirates0210

Doggen werden als freundlich, liebevoll und anhänglich gegenüber ihren Besitzern beschrieben. Und das auch besonders gegenüber den Kindern, trotz ihrer Größe. Sie sind Fremden gegenüber eher zurückhaltend. Eine Dogge, die richtige aufgewachsen ist, wird ein selbstsicherer, unerschrockener, leichtführiger, gelehriger Begleit- und Familienhund mit einer hohen Reizschwelle, ohne Aggressivverhalten. Sie sind also auch gute Familienhund, aber die Wohnungsverhältnisse sollten dem eher massivem Hund, der eine Schulterhöhe von mehr als 85 cm erreichen kann, angepaßt sein. Hündinnen sind etwas kleiner mit ca. 70 - 75 cm. Aufgrund der erheblichen Körperkraft einer Dogge ist natürlich eine gute Erziehung sehr wichtig. Vor allem muss sie früh lernen, nicht kräftig an der Leine zu zerren. Doggen benötigen entsprechend ihres Körpers sehr viel Auslauf.

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Golden Retriever

photocase.de - Foto von İchriskuddl

Golden Retriever sind leichtführige, mittelgroße Hunde, die sich bestens für Familien eignen. Sie sind sanftmütig, aktiv und lieben Wasser. Die soziale Kompetenz und seine Wissbegierde, aber auch Sportlichkeit macht den Goldie zum perfekten Familienhund. Für aktive, agile Menschen, die bei jedem Wetter zu Apportierübungen im Freien bereit sind und sich aus nassem Fell nichts machen.

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Jack-Russel-Terrier

Jack-Russels sind unternehmenslustige Raufbolde, die sehr gerne in die Abteilung *Kläffer* einzureihen sind. Jack-Russels sind keine leichten Anfängerhunde und ganz sicher auch keine Schoßhunde. Ein Jack-Russel braucht eine konsequente Erziehung, viel Bewegung, Liebe und permanente Beschäftigung. Kinder die gerne mit Bällen spielen, können damit ihren Jacky richtig glücklich machen. Jackys jagen gerne, haben sie aber den richtigen Partner und ist für ausreichende Beschäftigung gesorgt, ist dies in den Griff zu bekommen. Jackys sind Powerhunde für lebendige Menschen, die viel und gerne unterwegs sind!

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Labrador-Retriever

Ein wahrer Familienfreund, ausgeglichen, feinfühlig und anpassungsfähig. Es gibt ihn in Braun, Schwarz oder Gelb. Seine Leidenschaft ist das Wasser. So richtige Labbis lassen auch schon mal ne große Fütze nicht aus, man sollte daher also keine Angst vor Schmutz haben. Der Labbi haart schon mal, Allergiegefährdete sollten aufpassen und auch die, die keine Haare auf dem Sofa haben wollen sollten sich das noch mal durchdenken. Ein Labrador ist ein talentierter Apportierhund, ist verspielt und kennt kein Mißtrauen, er ist als Wachhund völlig ungeeignet. Er ist ein guter Schwimmer, denen man den Badespaß möglichst oft erlauben sollte.

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Podencos

Bitte beachten Sie unsere ausführliche Extraseite für Podencos.Diese finden Sie, indem Sie auf diese Schrift klicken!

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SPANISCHE RASSE - Pastor Mallorquin

Der Ca de Bestiar (wörtlich übersetzt „Viehhund“, deutsche Rassebezeichnung: Mallorca-Schäferhund) ist der Hund der Gehöfte und Herden der Balearen. Die Herkunft der Rasse wird sich wohl nie klären lassen. Der Ca de Bestiar ist ein großer, bis 73 cm und 40 kg schwerer Hirten- und Wachhund. Das Haar ist kurz, anliegend, auf dem Rücken etwa 1,5 bis 3 cm lang, mit sehr feiner, auf der Haut anliegender, dünner Unterwolle. Die Ohren stehen leicht geknickt seitlich ab, sind vergleichsweise klein, dreieckig, dick und hoch angesetzt. Die Farbe des Fells beschreibt die FCI folgendermaßen: „Die einzig zulässige Farbe ist Schwarz in seinen Tönungen Jett-, Normal- und Pechschwarz. Weiss ist nur auf der Brust zulässig, als dünne Krawatte unter dem Hals und an den Vorder- und Hinterpfoten (…)“. Diese leidenschaftlich mutige und unabhängige Rasse sieht ziemlich derb aus, weil sie nie auf Schönheit gezüchtet wurde. Sie ist unkompliziert, urtümlich und selbstlos, geistig und körperlich gesund. Es ist zwar ungewöhnlich, dass ein schwarzer Hund Hitze gut verträgt, aber diese Rasse hält auch hohe Temperaturen aus – deswegen wurden einige Tiere nach Südamerika exportiert, wo sie zum Schutz von privaten Anwesen eingesetzt werden. Weil der Ca de Bestiar imstande ist, in großer Hitze zu arbeiten und sich bei kaltem Wetter ein dickes Fell zuzulegen, ist er auch ein guter Kandidat für die Kojotenbekämpfung auf nordamerikanischen Schaffarmen. Im menschlichen Umgang ist er kein unproblematischer Hund, oft unleidlich gegen Fremde und/oder gegen andere Hunde, seiner „eigenen Menschen-Familie“ aber treu ergeben; starker Schutztrieb.
Quelle: http://www.wikipedia.de/

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Pudel

Peterchen in Deutschland

Hier eine spanische Version dieser Rasse.

Heute ist der Pudel, den es in vier verschiedenen Größen gibt, ein anspruchsvoller, aber lustiger und fröhlicher Hobbyhund. Für sein gepflegtes äußeres muß er regelmäßig geschoren werden. Er gilt als der intelligenteste, vielleicht auch der anpassungsfähigste aller Hunde. Selbst das Leben in der Großstadt ist für ihn kein Problem. Ob Hundesport, Agility oder Wasserarbeit - dieses intelligente Tier liebt die geistige Herausforderung. Ein langweiliges Stubenleben ist nichts für ihn, er braucht aktivere unternehmenslustige Menschen, die an dem leicht zu erziehenden Hund sicher viel Freude haben werden.

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Schnauzer

Pocholo

Schnauzermix aus Spanien

Schnauzer und Pinscher sind im Grunde der gleiche Rassentyp. Sie unterscheiden sich lediglich in der Fellstruktur. Ursprünglich herrschte der Typ Schnauzer, also der rauhaarige Typ vor, wobei er damals rauhaariger Pinscher genannt wurde. Heutzutage werden sowohl Schnauzer als auch Pinscher noch weiter in drei Rassen unterschiedlicher Größe unterschieden. Der Schnauzer kommt ursprünglich aus Württemberg und ist alter Herkunft, die auf den mittelalterlichen Biberhund und die einheimischen Schäferhunde zurückgeht. Ursprünglich benutzte man den kleinen Schnauzer im süddeutschen Raum als Stallhund, mit Eifer lauerte er Ratten und Mäusen auf, was ihm den Namen „Rattler“ einbrachte. Bei der Gründung des „Pinscher-Schnauzer-Klubs“ im Jahre 1895 wurde er als rauhhaariger Pinscher geführt. Er ist mittelgroß, kräftig, quadratisch. Sein Haar ist drahtig hart und dicht in der Decke und mittelhart an den Läufen, am Bart und Augenbrauen (Behang). Es gibt die Farbschläge reinschwarz, pfeffer-salz und schwarz-silber.


Riesenschnauzer: Der Riesenschnauzer lebte ursprünglich als Hirten- und Wachhund auf den großen Almen in den Alpen. Er verteidigte auch Fuhrwerke vor möglichen Angreifern. Man nannte ihn eine Zeit lang „rußigen (schwarzen) Bärenschnauzer“.
Seit 1925 wird er als deutsche Polizei- und Diensthundrasse anerkannt. Heutzutage wird der Riesenschnauzer hauptsächlich als Dienst- und Familienhund gehalten. Er ist ein sehr wachsamer, intelligenter und sensibler Hund, der Fremden gegenüber eher misstrauisch ist. In seiner Familie jedoch ist er sehr anhänglich und braucht Aufmerksamkeit. Da der Riesenschnauzer früher Fuhrwerke auf ihren langen Fahrten begleitete, braucht er ebenfalls viel Bewegung und Beschäftigung, gleichzeitig aber auch seine Ruhepausen. Bei der Erziehung wird nur liebevolle Konsequenz erfolgreich sein. Besonders unnötige Härte, aber auch nicht vorhandene Konsequenz sind nicht zu unterschätzende Fehler. Riesenschnauzer sind sehr robuste und muskulöse Hunde. Die Größe variiert von 60 bis zu 70 cm. Riesenschnauzer erreichen ein Gewicht von ca. 35-50 kg. Das Fell, in Schwarz oder Pfeffer-Salz, ist sehr pflegeleicht: Es ist hart und drahtig. Regelmäßig muss das Fell getrimmt werden. Richtig gepflegt, verliert der Hund so weniger Haare. I

Mittelschnauzer: Der Mittelschnauzer ist der ursprüngliche Typ der Rasse und war schon lange in München beliebt, wo er Fuhrwagen begleitete und bei den Pferden im Stall lebte. Der Mittelschnauzer wird 45 bis 50 cm groß und wiegt 15 bis 18 kg. Es gibt ihn in den Farben Schwarz und Pfeffer-Salz. Wie auch der Riesenschnauzer braucht der Mittel- oder auch Standardschnauzer viel Bewegung und Auslauf. Zusätzlich muss er geistig gefordert werden. Bei seiner Erziehung braucht man jedoch oft viel Geduld. Beherrscht der Schnauzer erst einmal den Grundgehorsam, ist er ein sehr guter Begleithund. Er eignet sich auch gut für Hundesportarten wie Agility.

Zwergschnauzer: Der Zwergschnauzer wird seit 1880 gezüchtet. Der Zwergschnauzer ist ein verkleinertes Abbild des Schnauzers, ohne die Mängel zwerghafter Rassen. Laut Rassestandard ist er klein, kräftig, eher gedrungen als schlank, rauhaarig und elegant. Ein weiteres Merkmal ist der quadratische Bau, wobei die Widerristhöhe ungefähr der Rumpflänge entspricht. Die Größe beträgt bei Rüden und Hündinnen 30 bis 35 cm. Das Gewicht eines ausgewachsenen Zwergschnauzers liegt zwischen vier bis acht Kilogramm. Zugelassene Farben: Rein Schwarz, mit schwarzer Unterwolle; Pfeffer-Salz; Schwarz-Silber; Rein Weiß mit weißer Unterwolle. Die Wesenszüge des Zwergschnauzer entsprechen grundsätzlich denen des Schnauzer, werden aber ergänzt durch das typische Temperament und Gebaren eines Kleinhundes. Demzufolge ist der Zwergschnauzer sehr aufmerksam, wachsam, lebhaft und folgsam. Er ist freundlich, intelligent und gefällig. Er ist ein guter Wach- und Begleithund, der auch in einer Wohnung gehalten werden kann, wenn er genügend Auslauf und Beschäftigung hat. Quelle: www.wikipedia.de

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Yorkshire-Terrier

Micky

Im Ursprung wurde diese Hunderasse gezüchtet, um Ratten zu jagen. Ein Yorkshire kann mit guter Erziehung ein toller Begleiter von Familien oder Rentnern werden. Allerdings gehören Größenwahn und Tyrannei zu seinem lebhaften Charakter. Ein Yorkshire braucht wenig Auslauf und ist der perfekte Wohnungshund.

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