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Allgemeine Tipps im Umgang mit Hunden:

Sie sollten Ihr neues Familienmitglied niemals zu irgendetwas zwingen. Auch der Gang an der Leine sollte nie ein Zwang sein. Vieles läßt sich mit Leckerchen und netten Worten klären.

- Sollte ein Hund an der Leine herumspringen oder ziehen: Bleiben Sie einfach stehen und gehen Sie erst weiter, wenn er sich beruhigt hat.

- Springt ein Hund sie ständig an: Drehen Sie sich einfach weg. Dies wird er bald verstehen und er wird es irgendwann aufgeben.

- Sollte Ihr Hund bei Dunkelheit Angst zeigen, kann das am Anfang ein normales Verhalten sein. In der Nacht müssen ausgesetzte Hunde in Spanien sehr vorsichtig sein. Zeigen Sie ihm, daß die Angst unbegründet ist. Locken Sie ihn mit Leckerchen aus der Tür raus und spielen oder streicheln ihn. So wird er lockerer und versteht dann irgendwann, daß seine Angst unberechtigt ist.

- Sollte der Hund Sie irgnorieren und Sie vermuten, daß er vielleicht Angst hat: gehen Sie im Halbkreis langsam seitlich auf ihn zu und wenden Sie den Kopf etwas ab. Schauen Sie ihn nicht direkt an. Ihr Verhalten signalisiert ihm, daß Sie freundlich gesinnt sind... und in den meisten Fällen wird er nicht mehr weglaufen wollen.

- Es ist schon ein Hund da. Führen Sie die Hunde beim ersten Kennenlernen immer draußen zusammen. Geben Sie ihnen Zeit dafür. Dann erst gehen Sie in die Wohnung mit den Hunden

- Ein dritter Hund kommt hinzu. Bei einem dritten Hund, sollten Sie das *Rudelverhalten* im späteren Zusammenleben beachten. So bringen Sie als Mensch keine Unstimmigkeiten in das Rudel rein. Infos dazu gerne von uns oder im Internet.

In den meisten Fällen der Erziehung gilt:

Unerwünschtes Verhalten ignorieren, erwünschtes Verhalten ausgiebig loben. Aber am wichtigsten ist Ihre Konsequenz! Und natürlich auch, die gesunde Portion Liebe und Geduld für den Vierbeiner.

Wir haben für alle *Neuanfänger* von Jannadogs eine Broschüre erstellt, die den Anfang mit Ihrem Hund erleichtern soll.

Umgang mit Angsthunden

Dies ist ein toller Bericht von Frau Iris Schneider (http://www.hundeblueten.de/) die sich intensiv mit dem Thema *Behinderter Hund* sowie *Angsthunde* beschäftigt. Zudem hat sie eine Hundeschule und ist *Podencoerfahren*.

Der Artikel erschien in der Zeitschrift "Der Hund", Ausgabe 08/2006, Autorin: Iris Schneider.

Vermittlungsablauf finden Sie hier.

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