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Was ist ein Flugpate?

Viele haben diesen Begriff sicher schon einmal gehört, doch so richtig wissen Sie sicher nicht, was es genau bedeutet, sofern Sie es nicht bereits schon einmal gemacht haben.

Im Prinzip sind Sie ein ganz normaler Urlauber, der einem Hund aus dem Tierschutz eine Chance gibt, indem er auf seinem Ticket ein Tier vom Urlaubsort mit zu seinem Zielflughafen mitnimmt. Viele unserer Hunde warten hier in Deutschland auf genau so eine Chance.

Oft höre ich Unwahrheiten wie: Schmuggelversuche, kommst an und keiner ist da und man sitzt mit den Hunden dann da. Alles das kann ich nicht bestätigen und wurden vermutlich von denen in die Welt gesetzt, die überhaupt nicht genau wissen was das ist. Und besonders, was es bedeutet.

Ein Schmuggeln ist überhaupt nicht möglich, da die Flugboxen komplett untersucht und durchleuchtet werden. Die Hunde müssen für diesen Zweck aus der Box geholt werden. Wer sich genau über den Verein, für den man einen Hund mitnehmen möchte, informiert hat, wird auch sehen daß diese gewissenhaft arbeiten. Sie sollten sich also die Internetseite, die Aufklärung für den Flugpaten und die Abwicklung genau anschauen. Nur ein seriöser Verein klärt ordentlich auf, hat jemanden am Urlaubsort, der beim *einchecken* betreut und auch ordentliche Papiere der Hunde dabei.

Diese Papiere müssen Sie lediglich in Empfang nehmen und mit dem Tierschutzverein vor Ort gemeinsam einchecken. Danach bekommen Sie selbst gar nicht so viel davon mit, denn es wird alles organisiert. Ihre Arbeit beginnt erst am Zielflughafen. Dort holen Sie die Boxen vom Sondergepäckschalter ab und bringen die Boxen nach draußen. Dort werden Sie mit Sicherheit voller Freude erwartet. Ein seriöser Verein hat Ihnen auch eine Telefonnummer mitgegeben von der Person, die vor Ort sein wird. Somit kann nicht viel passieren und Sie haben durch diese 20 m Weg viele Menschen glücklich gemacht.

Und ganz wichtig: Sie haben keine Kosten für alles zu tragen!

Flugpate? Hier im Schnell-Format

Viele fragen sich vielleicht, was muß ich da überhaupt machen?
Was kommt da alles auf mich zu?


Hier meine Schilderung - in meinen Worten erklärt ;-)

Ja, dieses Jahr stand sogar mal für mich ein Urlaub an. Ich hatte es wirklich mal geschafft, die Hunde 'unter' zu bekommen und dies auch so, daß ich mich dabei wohl fühlte. Denn darum bin ich immer sehr bemüht, sie sollen es - auch wenn ich nicht da bin - genauso gut haben und sie sollen nicht darunter leiden.

Ich flog mit meinem kleinen Sohn nach Mallorca. Unsere Hunde kommen aus Marbella und leider ist das natürlich eine ganze Portion entfernt. Also sagte ich mir, NATÜRLICH werde ich diesen Flug nicht ohne Hund einfach so verfallen lassen. Nicht ohne einem eine Zukunft dadurch zu schenken.

Also ging ich über die Suchmaschine los und schaute nach Hundehilfen auf Mallorca. Auch kündigte ich meinen Flug auf einer Flugpaten-Seite an. Und schon kamen auch schon die Anfragen.

Nun war es soweit. Die Organisation setzte sich mit mir per Mail in Verbindung. Sie brauchten im Vorfeld das Datum des Rückfluges, die Flugnummer, die Fluggesellschaft und den Reiseveranstalter. Mit diesen Daten wurde auf meinem Namen bereits eine Flugbox 'angemeldet'. Das wars auch schon als 'Vorbereitung'. Man sagte mir, daß man sich mit mir am Rückreisetag in Verbindung setzen wird (für alle die kein Handy im Urlaub dabei haben - kein Problem, denn einfach weiterlesen!)

Am Rückreisetag kam ich dann am Flughafen an. Dort stand auch schon an dem Schalter, an dem ich mich wegen meines Rückfluges einchecken mußte, die Box mit den Hunden drin. Da wußte ich sofort, das sind meine Schützlinge. Ich sprach die Dame dazu an und sagte, daß ich die Flugpatin bin. Zusammen haben wir dann die Box 'eingescheckt' - die dann von dem Flughafen-Personal persönlich zum Flugzeug gebracht wurde. Man übergab mir die Papiere und den Impfpaß, den ich persönlich mit mir nehmen sollte. Mehr mußte ich ja auch erst nicht machen.

Also konnte ich in aller Ruhe in meine Maschine steigen. Ich dachte natürlich ständig daran, wie es den Hunden wohl unten im Frachtraum gehen wird.

Am Zielflughafen angekommen ging ich ganz normal zum Band, um meine Koffer zu holen. Danach mußte ich zum Sondergepäck-Schalter um dort die Box in Empfang zu nehmen. Leider war hier in Düsseldorf wohl einiges los und man hatte mir die Box einfach neben das Gepäckband rausgestellt, aber ich hab ja 'mitgedacht'.

Nun schob ich die Box raus und da stand auch schon die Organisation, um ihren Schützling in Empfang zu nehmen. Ich übergab den Impfpaß und die Papiere und schon war meine 'Arbeit' erledigt.

Also wie Sie sehen, es ist eigentlich überhaupt kein Problem. Ich hoffe, diese kleine Schilderung klärt einige auf und viel mehr Leute finden sich, die einem der Tiere eine Zukunft durch diese kleine Tat ermöglichen. Ich bin allerdings auch gerne bereit, Ihnen Fragen dazu zu beantworten.

Sie möchten auch Flugpate sein?

Kessy

Ihr Weg ins Glück - hier noch in Spanien am Flughafen.

Wenn Sie ein Reise nach Marbella oder dem Zielflughafen Malaga planen, dann wäre es schön, wenn Sie sich mit uns in Verbindung setzen würden. Damit könnten Sie einem unserer Schützlinge eine Zukunft ermöglichen.

Füllen Sie dafür unser Flugpaten-Formular aus:

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