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Pflegestellenbericht von der Hollybande

Und die Kinder finden es toll!

Hallo mein Name ist Silke, ich bin 35 Jahre alt und Mutter von zwei tierlieben Kindern. Wie ich zur Pflegestelle wurde …hm. Also die Kurzfassung:

Seit meinen 16 Lebensjahren versuche ich Tieren, vor allem Hunden, zu helfen, die es nicht so gut getroffen haben. Damals habe ich im Tierheim Aachen mitgeholfen aber ich merkte schnell, daß es nicht das war, was ich wollte. So bin ich über einige Stationen dann letztlich bei Jannadogs gelandet und heute sehr froh, ein Teil des Teams zu sein. Mein Anliegen war und wird es immer sein Hunden in Not zu helfen.

Mittlerweile haben wir selbst vierpfotigen Familiennachwuchs bekommen (Luna siehe Erfolge) und in der letzten Woche ist unser dritter Jannapflegehund auch in ein neues Zuhause gezogen, alles gute Maritta. Außerdem hat meine Freundin und Nachbarin jetzt auch einen Jannahund (Hexe siehe auch Erfolge). Wir, denn ohne die Unterstützung meines Mannes geht es nicht, werden auch in Zukunft weiteren Pflegehunden eine Chance geben.

Natürlich muss man auch erwähnen, daß man als Pflegestelle viel öfter wischen muss und auch schon mal ein ausgebuddelter Blumentopf oder ein zerbissenes Kinderspielzeug zum Programm gehört. Aber all das wird tausendfach zurückgegeben von der Liebe und Dankbarkeit, die jeder einzelne Hund uns entgegenbringt. Ich möchte hiermit vor allem die Menschen ermutigen, die sich noch nicht sicher sind ob sie Pflegestelle werden möchten oder nicht…. Probieren Sie es aus ich bin sicher sie werden es nicht bereuen!

Alles Liebe die Hollybande

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Erst Pflegestelle, dann immer aktiver

Steffis Bericht:
Vor langer Zeit kam ich auf den Gedanken, mir zu meinem Jacky (Jack-Russel) noch einen zweiten Hund zuzulegen. Jacky hatte sich gut bei uns eingelebt, aber da er ein Nothund war und man ihn geschlagen und getreten hatte und er dadurch einen großen seelischen Schaden genommen hatte, wollte ich ihm auch nicht zuviel zumuten. An Jacky konnte ich sehen, dass jedes "Problemchen" mehr oder weniger in den Griff zu bekommen ist, wenn man es nur will. Dennoch überlegte ich, ob es wirklich gut für ihn ist, ob seine Seele vielleicht darunter leiden könnte. Ich las durch Zufall Berichte von Menschen, die als Pflegestellen arbeiteten. Ich dachte - wow, daß wär was. So kannst Du es sozusagen testen, wie Jacky mit einem Zweithund zurecht kommt und ganz nebenbei dann damit auch noch etwas Gutes tun.

Ich liebe Tiere über alles, das nur mal dabei erwähnt. Erst hatte ich Bedenken, wegen dieser "Vorkontrolle". Was hab ich mir darunter vorgestellt? Ich weiß es nicht mehr. Als sie vorbei war, dachte ich, mein Gott, das war doch super und nett. Es ist also überhaupt kein Problem. Und so kam ich dann zu meiner ersten Pflegehündin, die nicht ganz einfach war. Sie kannte keine Kinder und reagierte auf meinen kleinen Sohn sehr "frech". Aber ich war ja schon geübt durch Jacky. Daher fing ich an, mit ihr zusammen zu arbeiten und habe auch die Kinder mit darin eingebracht und siehe da ..... mit Geduld und Einfühlvermögen für alle Seiten lernte Coby Kinder kennen und ihre Frechheit legte sich. Eine Pflegestelle muß auch bereit sein, sich möglichen Problemen zu stellen.

Danach kam Joda (Pflegehund 2). Ein Podenco. Oh, ich las sooo viel über diese Rasse und ich war ganz gespannt. Da war sie, die Fledermaus. Ganz sanft, ein Seelchen von Hund und mit vielen Ängsten. Joda hatte Angst vor Autos, Angst vor allem Unbekannten, Angst vor Menschen ..... alles war neu für ihn und er weinte manchmal draussen. Am Anfang klappte alles nicht so gut, denn diese Rasse ist schon ein wenig anders. Mit Überzeugung und ganz viel Liebe wurde aus Joda ein ganz selbstbewußter hübscher Kerl. Ich war sooo stolz auf "MEIN WERK".

Dann kam Flora, eine Galgomixhündin und einfach ein Traum von Hund. Auch Flora war sehr ängstlich am Anfang. Sie mochte im Dunkeln gar nicht soo sehr nach draussen. Aber durch meine Erfahrungen habe ich gelernt. Das sind Erfahrungen, die ich an jeden weiteren Hund weitergeben kann.

Es ist einfach ein Traum, einen Hund im eigenen Umfeld "WACHSEN" zu sehen und damit mein ich nicht die Größe. Sie dann in eine neue Familie zu geben - zwar mit einem tränenden Auge, aber wenn man dann hört, wie toll es dem Hund geht und wie glücklich alle sind, dann weiß man - ich habe das RICHTIGE getan!

Und dies sieht auch meine Familie so. Da stehen alle hinter mir. Doch sehen Sie selbst! Kinder und Hunde, es gibt nichts Schöneres, wenn man auch das Verständnis hat, zwischen beiden ein gerechtes Gleichgewicht zu halten!

Ich werde es immer wieder tun! Ich hoffe der nächste Pflegehund wartet schon auf mich! Nur Mut kann ich nur allen raten! Es ist manchmal nicht leicht, aber es ist eine sehr dankbare Aufgabe. Die Hunde danken Ihnen es, mit einfach "STRAHLENDEN GLÜCKLICHEN" Augen.

Und die Fotos, sprechen die nicht für sich?? Meine Kinder fanden es immer klasse. Tja, die letzte Pflegehündin blieb kleben. Ich hab mich voll und ganz nach meinen ganzen Erfahrungen in die Windhunde verliebt.

Drum helfe ich nun aktiv anderen Familien, damit auch sie diese schönen Erfahrungen machen dürfen.



Fazit nach viele vielen Pflegehunden


Jacky war sozial etwas angeschlagen und jeder sagte: Das ist ein Einzelgänger. Am Anfang hätte er soviel Nähe niemals zugelassen. Aber es ist Wahnsinn, wie auch er unter den Pflegehunden noch wachsen konnte. Die Pflegehunde waren sozusagen *Therapie* für ihn. Auch er hat von jedem Pflegehund profitieren können. Wenn er mal wieder ne Pflegenase ins *Haus* gesetzt bekommt, reagiert der mittlerweile ganz locker.

Jacky - mein eigener Hund

Jacky hat bisher alles super gut mitgemacht und hat sich als guter *Papa* erwiesen, auch wenn er eine leichte Rüden-Unvertäglichkeit hat und manchmal zickig ist. Aber die Pflegehunde, das hat er immer genossen.

Jacky und Shanna

Unsere Pflegestelle in Alsdorf!

PieperPrue

Sie fand durch diese Pflegestelle ein neues Zuhause.

Das Pflegestelle zu sein eine Art Vertrauensverhältnis ist, aber es auch wichtig ist, daß man sich versteht und mit allen Einstellungen auch ein wenig auf einer Wellenlänge ist, zeigt der Bericht einer unserer guten Pflegestellen in Alsdorf.

Hier der Bericht:

Meine Erfahrungen als Pflegestelle sind leider nicht alle positiv. Leider habe ich mit anderen Vereinen wie Jannadogs keine guten Erfahrungen. Sie vermitteln ohne zu kontrollieren. Da werden Hunde weitergereicht, ohne das der Verein weiß, wo der Hund ist. Die Tiere werden auch nicht von dem Verein zurückgeholt. Nein die Vorbesitzer haben die Tiere bei mir abgegeben, auch ohne VK. Bei einem wurde nach 3 Wochen Kontakt mit mir aufgenommen. Der andere Verein gab keine Hilfestellung, keine Informationen und kümmerte sich erst nach Wochen per Anzeige und Internet um die Vermittlung. Außerdem wurde über Vorbesitzer und Pflegestelle per Internet Forum sehr schlecht geredet. Auch per Telefon wurde man als Pflegestelle sehr unwirsch angefahren,wenn man nicht so funktionierte, wie "der Verein" das verlangte.

Mit jannadogs habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. Der Verein gibt Tips, hilft, wenn Hilfe gebraucht wird und vermittelt nur nach Vorkontrolle und nicht um jeden Preis.

Auch ein Pflegehund der blieb!

ENDLICH ein Happy End für ENZO

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